{"id":2344,"date":"2012-03-17T18:00:58","date_gmt":"2012-03-17T16:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.f-sim.de\/?p=2344"},"modified":"2012-03-17T20:28:54","modified_gmt":"2012-03-17T18:28:54","slug":"o-r-b-i-t-studie-1976-1978-teil-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.f-sim.de\/?p=2344","title":{"rendered":"O.R.B.I.T.-Studie 1976-1978 &#8211; Teil III"},"content":{"rendered":"<p>Nach Beschreibung des <a href=\"https:\/\/www.f-sim.de\/?p=2324\" title=\"O.R.B.I.T.-Studie 1976-1978\">allgemeinen Aufbaus<\/a> der Studie, der <a href=\"https:\/\/www.f-sim.de\/?p=2341\" title=\"O.R.B.I.T.-Studie 1976-1978 \u2013 Teil II\">Darstellung des Zusammenhangs und Auswertung der Literaturquellen<\/a> der in der AGBF-Empfehlung zitierten Abbildung soll abschlie\u00dfend das der Beurteilung des Feuerwehrsystems O.R.B.I.T. zugrundeliegende Optimierungsverfahren vorgestellt werden.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Optimierungsverfahren<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Bewertung der bestehenden und m\u00f6glichen neuen Organisation verwendeten die Autoren der O.R.B.I.T.-Studie ein vierstufiges Verfahren. Ausgehend von der Bestimmung der optimalen L\u00f6schzugst\u00e4rke f\u00fcr ein bestimmtes kritisches Einsatzereignis (Stufe I) folgte in Stufe II die Untersuchung, welche organisatorisch-taktischen Ma\u00dfnahmen die Sicherheit einer Gemeinde bei gleichem Gefahrenpotential weiter erh\u00f6hen k\u00f6nnten. In Stufe III erfolgte die Untersuchung der gesamten technischen Ausr\u00fcstung aus der eine Auswahl getroffen wurde, die auch unter Kostengesichtspunkten als realisierbar erschien. Die Bestimmung der optimalen Auswahl taktischer Einheiten mit optimaler technischer Ausr\u00fcstung war Bestandteil der Stufe IV. Die f\u00fcr die praktische Umsetzung anschlie\u00dfende Bestimmung der optimalen geographischen Verteilung war nicht Gegenstand der durchgef\u00fchrten Grundlagenuntersuchung.<\/p>\n<p>Als Optimierungsziel legten die Autoren der Studie folgende Definitionen fest:<br \/>\n<em>Der f\u00fcr die Aufgabenerf\u00fcllung der Feuerwehr vorzuhaltende Aufwand hat dann eine optimale Gr\u00f6\u00dfe, wenn die Summe aus organisatorischem Aufwand und nicht verhinderten Sch\u00e4den ein Minimum<\/em> [siehe Punkt C in nachfolgender Abbildung] <em> betr\u00e4gt.<\/em><\/p>\n<p>Das Minimum ist dabei abh\u00e4ngig vom organisatorischen Aufwand und dem mit diesem Aufwand erreichbaren Wirkungsgrad. Dieser Wirkungsgrad sollte nach Angaben der Autoren auf zweierlei Weise erhoben werden k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Durch Verbesserung der Technik kann der Schaden gesenkt werden, ohne das sich die Ausgaben erh\u00f6hen.<\/em><\/li>\n<li><em>Durch Verbesserung der Technik k\u00f6nnen die Ausgaben gesenkt werden, ohne dass sich die Schadensh\u00f6he \u00e4ndert.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach Ansicht der Autoren der Studie sollte nach Durchf\u00fchrung des beschriebenen Verfahrens das Optimum hinsichtlich Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bestimmt werden k\u00f6nnen.<br \/>\n<center><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.f-sim.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/ORBIT_Bild-3-7-3-1.png\" alt=\"Orginal-Abbildung\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2529\" width=\"400\" height=\"552\" \/><br \/>\nBild 3.7.3-1 Optimierung des Feuerwehrpotentials <a href=\"https:\/\/www.f-sim.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/ORBIT_Bild-3-7-3-1.png\">[volle Aufl\u00f6sung]<\/a><br \/>\n<\/center> <\/p>\n<p><strong>Kritisches Einsatzereignis<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die heutige Beurteilung bzw. den Nachweis des bauordnungsrechtlichen Sicherheitsniveau von Interesse ist das im Rahmen der der Bestimmung der optimalen L\u00f6schzugst\u00e4rke zugrundeliegende Einsatzszenario.<\/p>\n<p>Basierend auf der durchgef\u00fchrten Datenerhebung f\u00fcr das Jahr 1976 kamen die Autoren zur Erkenntnis, dass die Gefahr der Schadensausbreitung bei Klein- und Mittelbr\u00e4nden in der Regel vernachl\u00e4ssigbar w\u00e4re. Die Ausnahme bildeten nach Ansicht der Autoren Ereignisse, die sp\u00e4ter als Gro\u00dfbr\u00e4nde eingestuft wurden, f\u00fcr deren Schadensh\u00f6he statistisch eine zeitliche Abh\u00e4ngigkeit nachgewiesen werden konnte. Hierbei handelte es sich um jene Br\u00e4nde, bei denen ein Warten auf weitere Kr\u00e4fte zu einer sp\u00fcrbaren Schadensvergr\u00f6\u00dferung f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die Autoren grenzten das Leistungsprogramm des L\u00f6schzuges anhand folgender charakteristischer Br\u00e4nde ab:<\/p>\n<ol>\n<li>Standard-Brand<\/li>\n<li>standardisierter Wohnungsbrand<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Brandverl\u00e4ufe wurden gem\u00e4\u00df Literaturangabe Kapitel 8-8 der 13. Auflage des NFPA Fire Protection Handbook entnommen:<br \/>\n<center><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.f-sim.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/ORBIT_Bild-5-3-1-2.jpg\" alt=\"\" title=\"ORBIT_Bild-5-3-1-2\" width=\"500\" height=\"154\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2597\" \/><\/br><br \/>\nBild 5.3.1-2 Zeit-Temperatur-Kurven f\u00fcr zwei raumnutzungsspezifische Brandlasten<br \/>\n<\/center><\/p>\n<p>Der Standardbrand stellte den zur Bewertung des Feuerwiderstandsf\u00e4higkeit angenommenen Temperaturverlauf nach NFPA Nr. 251 bzw. DIN 4102 dar. Gem\u00e4\u00df der Autoren lie\u00df sich der <em>Standard-Brand<\/em> wie folgt beschreiben:<br \/>\nNach 1 1\/2 Minuten erfolgt die Vorerhitzung von in Brandraum befindlichen Gegenst\u00e4nden, die nach ca. 4 Minuten bei ca. 400 \u00b0C sich entz\u00fcnden. Nach 7 Minuten und ca. 600-700 \u00b0C wird ein Totalschaden im Brandabschnitt angenommen. Durch einen Feuer\u00fcbersprung wird nach 15-20 Minuten von einem unreversiblen Totalschaden des Geb\u00e4udes ausgegangen.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu gingen die Autoren beim standardisierten Wohnungsbrand von einem weniger rasanten Temperaturanstieg und -verlauf aus. Aufgrund der Art, Menge und der Brennbarkeit von Gegenst\u00e4nden sowie der Zu- und Abluftverh\u00e4ltnisse in einer Wohnung kommt es nach Ansicht der Autoren erst nach ca. 20 Minuten zu einer Durchz\u00fcndung in dessen weiteren Verlauf die Temperaturen nach 20-25 Minuten ca. 600-700 \u00b0C erreichen. Die M\u00f6glichkeit eines Feuer\u00fcbersprungs schlossen die Autoren zu diesem Zeitpunkt nicht aus. Nach 40 Minuten gingen die Autoren beim standardisierten Wohnungsbrand davon aus, dass die vorhandene Brandlast verbrannt ist und eine ca. 30 Minuten langsame Abk\u00fchlung aufgrund des vorhandenen baulich bedingten W\u00e4rmestau folgt.<\/p>\n<p>Bei der Bestimmung des Leistungsprogramms stellten die Autoren aufgrund des rasanten Brandverlaufes des Standard-Brandes fest, dass keine Schadensminderung des zuerst in Brand geratenen Brandabschnittes auch unter Ber\u00fccksichtigung eines g\u00fcnstigen Verlaufes der Alarmierung und des Eintreffens der Feuerwehr m\u00f6glich erschien. In diesem Fall beschr\u00e4nkt sich die Aufgabe der Feuerwehr nur auf die Verhinderung eines \u00dcbergreifens auf andere Bereiche. Im Gegensatz dazu sahen die Autoren beim standardisierten Wohnungsbrand die M\u00f6glichkeit, das nach einem Eintreffen nach ca. 15-20 Minuten ab Brandentstehung ein Vollbrand und ein damit verbundenen Totalschaden noch verhindert werden kann.<\/p>\n<p>Die abschlie\u00dfende Bemessung der St\u00e4rke eines konventionellen 3-Fahrzeug-L\u00f6schzuges erfolgte nach der erforderlichen Wasserabgabeleistung f\u00fcr einen Wohnungsbrand. Grundlage hierf\u00fcr war die &#8222;rate-of-flow&#8220;-Formel nach K. Royer (Royer, K.: water for fire fighting. IOWA State University, Engineering Extension, Bulletin No. 18, 1959). Die Betrachtung wurde mit der Begr\u00fcndung verwendet, dass die Brandlasten in Geb\u00e4uden in Deutschland \u00e4hnlich strukturiert sind wie die von Geb\u00e4uden in den USA, wo die Formel entwickelt wurde. Eine Brandlasterhebung durch die Autoren der Studie erfolgte in diesem Zusammenhang nicht. F\u00fcr eine angenommene Wohnungsr\u00f6\u00dfe von 180 qm, die 95 % aller Wohnungen in Deutschland nach Ansicht der Autoren zum Zeitpunkt der Untersuchung abdeckte, ergab sich ein L\u00f6schwasserbedarf von 360 l\/min. Unter Ber\u00fccksichtigung eines Sicherheitszuschlages wurde eine erforderliche Wasserabgabeleistung von 720 l L\u00f6schwasser \/ min festgelegt. Unter Heranziehung des charakteristischen Wasserdurchflusses eines C-Rohrs nach DIN 14365 wurde die Anzahl von erforderlichen C-Rohren f\u00fcr eine erfolgreiche Brandbek\u00e4mpfung auf 4 festgelegt. Diese Ergebnisse ergaben eine erforderliche Anzahl von 8 Feuerwehrleuten + 3 Fahrern bzw. Maschinisten sowie eines Zugf\u00fchrers. Die optimale L\u00f6schzugst\u00e4rke wurde abschlie\u00dfend auf 12 Feuerwehrleute festgelegt. Aus der durchgef\u00fchrten statistischen Erhebung ergab sich die Annahme, dass bei einem Brandereignis mit technischer Personenrettung nur in seltenen F\u00e4llen mehr als 2 Personen gerettet werden mussten (siehe Auswertung in Kap. 3.5.6.3 der O.R.B.I.T.-Studie). Hierf\u00fcr wurde eine in den L\u00f6schzug integrierte &#8222;Rettungseinheit&#8220; von 4 Feuerwehrkr\u00e4ften als ausreichend angesehen.<\/p>\n<p>Aus der Betrachtung der optimalen L\u00f6schzuggr\u00f6\u00dfe ist in diesem Zusammenhang hervorzuheben, dass die Auswertung der Einsatzdaten ergaben, dass bei Gemeinden mit mehr als 200.000 Einwohnern eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Einsatzkr\u00e4ften bei einem Gro\u00dfbrand vor Ort zu keiner Schadensminderung beitrugen. Nach Meinung der Autoren w\u00fcrde ein L\u00f6schzug mit einer St\u00e4rke von 11-12 Einsatzkr\u00e4ften den gleichen Dienst wie ein personalst\u00e4rkerer L\u00f6schzug mit bis zu 21 Funktionen leisten k\u00f6nnen. Die Autoren kamen zum Schluss, dass eine Verbesserung der Sicherheit durch Erh\u00f6hung der Ausgaben f\u00fcr die Bereitstellung allgemein nicht gerechtfertig w\u00e4re, sondern die organisatorischen Sicherheitsreserven enthalten w\u00fcrde, die eine Steigerung der Effizienz bewirken k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Bedeutung der O.R.B.I.T.-Studie f\u00fcr heute<\/strong><br \/>\nAbschlie\u00dfend stellt sich die Frage, welche Folgerungen aus der nun wieder aufgetauchten Studie f\u00fcr die Bewertung und Bestimmung der Leistungsf\u00e4higkeit der Feuerwehr heute gezogen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr viele Kommunen und Feuerwehren als Planungsgrundlage dienende <a href=\"http:\/\/www.agbf.de\/pdf\/qualitaetskriterien_fuer_bedarfsplanung_von_feuerwehren_in_staedten.pdf\" title=\"AGBF-Empfehlung\" target=\"_blank\">AGBF-Empfehlung<\/a> (vgl. <a href=\"https:\/\/www.f-sim.de\/?p=2287\" title=\"O.R.B.I.T. \u2013 Ein lieb gewonnener Irrtum?\">Blog-Beitrag<\/a>) greift auf die &#8222;<em>wissenschaftlichen Erkenntnisse<\/em>&#8220; der O.R.B.I.T.-Studie zur\u00fcck. Dem gemeinsam vom Landesfeuerwehrverband und des Innenministerium Baden-W\u00fcrttemberg im Jahr 2008 herausgegebenen Leitfaden &#8222;<em><a href=\"http:\/\/www.lfs-bw.de\/Fachthemen\/RechtOrganisation\/Documents\/Hinweise_Leistungsfaehigkeit_Feuerwehr.pdf\" title=\"Hinweise zur Leistungsf\u00e4higkeit der Feuerwehr B-W\" target=\"_blank\">Hinweise zur Leistungsf\u00e4higkeit der Feuerwehr<\/a><\/em>&#8220; erfolgt die Definition\/ Festlegung der Eintreffzeit f\u00fcr den Standardbrand (siehe Kap. 1.3.1.1) auf Grundlage der O.R.B.I.T.-Studie: <\/p>\n<blockquote><p><em>Diese Eintreffzeit basiert darauf, dass die Menschenrettung die zeitkritische Einsatzma\u00dfnahme darstellt. Da bei Wohnungsbr\u00e4nden die Rauchgasintoxikation die h\u00e4ufigste Todesursache ist, kann die in der sogenannten ORBIT-Studie ermittelte Reanimationsgrenze f\u00fcr Personen im Brandrauch als Orientierungswert hierf\u00fcr herangezogen werden. Diese Studie besagt, dass sp\u00e4testens 17 Minuten nach Beginn der Rauchgasintoxikation mit der Reanimation begonnen worden sein muss, um einen Verletzten erfolgreich wiederbeleben zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Im Rahmen der Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFwG) in den Jahren 2007 und 2008 wurde in Bezug auf die Aufnahme einer 10-min\u00fctigen Hilfsfrist in den Gesetzestext des BayFwG seitens des <a href=\"http:\/\/www.lfv-bayern.de\/\" title=\"Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.\" target=\"_blank\">Landesfeuerwehrverbandes Bayern<\/a> mit folgender Aussage dem sp\u00e4ter nicht umgesetzten Vorhaben <a href=\"http:\/\/www.lfv-bayern.de\/cms\/fachbereiche\/fachbereich_02\/oeffentlich\/070523_Stellungnahme_BayFwG.pdf\" title=\"Stellungnahme vom 23.05.2007\" target=\"_blank\">zugestimmt<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die Hilfsfrist von 10 Minuten ist eine wissenschaftlich begr\u00fcndete Zeitgr\u00f6\u00dfe, die noch eine Rettung innerhalb der Reanimationsgrenze erm\u00f6glicht.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>In Bezug auf die Aussage von <a href=\"http:\/\/www.sachsen-anhalt.de\/fileadmin\/Elementbibliothek\/Bibliothek_Feuerwehr\/idf_dokumente\/publikationen\/imk_ber\/bericht_145.pdf\" title=\"Forschungsbericht 145: Entwicklung von Kohlenmonoxid bei Br\u00e4nden in R\u00e4umen, 2007.\" target=\"_blank\">Ple\u00df und Seliger<\/a> aus dem Jahr 2007<\/p>\n<blockquote><p><em>Mittlerweile werden die Zeitangaben aus der ORBIT-Studie als die &#8222;gef\u00e4hrlichsten Mythen&#8220; bez\u00fcglich der zur Verf\u00fcgung stehenden Fluchtzeit bei Wohnungsbr\u00e4nden bezeichnet.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>ist die in der Stellungnahme des LFV Bayern e.V. getroffene Aussage<\/p>\n<blockquote><p><em>Andernfalls m\u00fcsste das gesamte System Feuerwehr im Bezug auf die Rettung von Menschenleben in Frage gestellt werden.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>unter Ber\u00fccksichtigung der vorgestellten tats\u00e4chlichen Ergebnisse und Aussagen der O.R.B.I.T.-Studie aus heutiger Sicht als Aufforderung an die Entscheidungstr\u00e4ger der Feuerwehren und die Forschungseinrichtungen in Deutschland zu interpretieren, diesen <a href=\"http:\/\/www.forplan.de\/schutzzielparameter.html\" title=\"Beispiel f\u00fcr Verwendung\" target=\"_blank\">Mythos<\/a> endg\u00fcltig durch die Erarbeitung einer neuen wissenschaftlich nachvollziehbaren Basis f\u00fcr die Qualit\u00e4tsbeurteilung der Leistung der Feuerwehren in Deutschland in das Reich der Sagen und Geschichten zu verabschieden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Beschreibung des allgemeinen Aufbaus der Studie, der Darstellung des Zusammenhangs und Auswertung der Literaturquellen der in der AGBF-Empfehlung zitierten Abbildung soll abschlie\u00dfend das der Beurteilung des Feuerwehrsystems O.R.B.I.T. zugrundeliegende Optimierungsverfahren vorgestellt werden.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[338,340,332,330],"class_list":["post-2344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-bedarfsplanung","tag-bemessungsbrand","tag-hilfsfrist","tag-o-r-b-i-t"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2344"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2669,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2344\/revisions\/2669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.f-sim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}